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Informationen

Darmgesundheit bei Autismus, ADHS & Co.

Die Bedeutung des Darms für neurologische Entwicklungsstörungen

In den letzten Jahren hat die Forschung große Fortschritte bei der Erforschung von tiefgreifenden Entwicklungsstörungen wie Autismus, ADHS oder ähnliches gemacht. Während die genauen Ursachen dieser neurologischen Entwicklungsstörungen weiterhin Gegenstand intensiver Studien sind, gibt es zunehmend Hinweise auf einen interessanten Zusammenhang zwischen der Gesundheit des Darms und Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS und Ähnlichem.

Die Darm-Hirn-Achse

Der Darm und das Gehirn sind über ein komplexes Netzwerk von Nervenzellen und biochemischen Signalen miteinander verbunden. Dieses Netzwerk wird oft als die "Darm-Hirn-Achse" bezeichnet und ist eine bidirektionale Kommunikationsverbindung zwischen dem Darm und dem Gehirn, die eine Rolle bei der Regulation von Stimmung, Verhalten und Gesundheit spielt. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass bei vielen Kindern mit Autismus und AHDS Ungleichgewichte in diesem System auftreten können.

Die Darm-Hirn-Achse ist eine bidirektionale Kommunikationsverbindung zwischen dem Darm und dem Gehirn und spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation von Stimmung, Verhalten und Gesundheit.

Die Darm-Hirn-Achse ist ein komplexes Kommunikationssystem, das über Nerven, Hormone und immunologische Signale den Austausch zwischen Darm und Gehirn steuert. Diese Achse beeinflusst Stimmung, Verhalten und kognitive Funktionen, wobei Neurotransmitter wie Serotonin eine zentrale Rolle spielen. Veränderungen in der Darmflora können psychische Erkrankungen wie Angst und Depression begünstigen, während Stress, Schlafstörungen und eine gestörte Nährstoffaufnahme die Funktion dieser Achse beeinträchtigen können, mit möglichen langfristigen Auswirkungen auf die geistige Gesundheit.

Darmgesundheit - mehr als "nur" eine gute Verdauung

Die Darm-Hirn-Achse ist ein komplexes Kommunikationssystem zwischen dem Darm (Magen-Darm-Trakt) und dem Gehirn. Es besteht aus einem Netzwerk von Nerven, Hormonen und immunologischen Signalen, die Informationen zwischen diesen beiden Systemen austauschen. Diese Kommunikation spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation vieler körperlicher und geistiger Prozesse.


Neurotransmitter, insbesondere Serotonin, spielen eine zentrale Rolle in der Darm-Hirn-Achse. Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter, der an der Regulation der Stimmung, des Schlafs, des Appetits und der Schmerzempfindung beteiligt ist. Tatsächlich wird der Großteil des Serotonins im Darm produziert. Die Produktion und Freisetzung von Serotonin im Darm kann daher einen direkten Einfluss auf die Stimmung und das Verhalten haben.


Die Nährstoffaufnahme spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Darm ist dafür verantwortlich, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen und sie an den Körper abzugeben. Eine effiziente Nährstoffaufnahme ist entscheidend für die optimale Funktion des Gehirns. Wenn der Darm nicht richtig funktioniert oder entzündet ist, kann dies zu einer beeinträchtigten Nährstoffaufnahme führen und sich negativ auf die Gehirnfunktion auswirken.


Die Darm-Hirn-Achse beeinflusst auch die Stimmung, das Verhalten und die kognitive Funktion. Es wurde festgestellt, dass Veränderungen in der Darmflora (Mikroorganismen im Darm) mit psychischen Erkrankungen wie Angst und Depression verbunden sein können. Die Darmflora produziert ebenfalls bestimmte Stoffwechselprodukte und Hormone, die das Gehirn beeinflussen können.
Stress und Angst können die Kommunikation entlang der Darm-Hirn-Achse beeinflussen. Stresshormone wie Cortisol können den Darm beeinflussen und umgekehrt kann eine gestörte Darmfunktion Stress und Angst verstärken. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem Darm und dem Stressreaktionssystem des Körpers.


Schlafstörungen können ebenfalls Auswirkungen auf die Darm-Hirn-Achse haben. Eine gestörte Schlafqualität kann zu Veränderungen in der Darmflora führen und die Funktion des Verdauungssystems beeinträchtigen. Gleichzeitig kann eine gestörte Darmflora den Schlaf beeinflussen.


Die Darm-Hirn-Achse spielt auch eine Rolle bei der Entwicklung des Gehirns. In den frühen Lebensjahren kann eine gestörte Darmflora das Risiko für neuropsychiatrische Störungen erhöhen und langfristige Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben.

Darmgesundheit bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS und anderen tiefgreifenden Entwicklungsstörungen

Studien haben gezeigt, dass Kinder mit Autismus oder ADHS häufiger unter Darmproblemen wie Reizdarmsyndrom, Verdauungsstörungen, Durchfall und Verstopfung leiden als Kinder mit einer neurotypischen Entwicklung. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass das Mikrobiom - die Gemeinschaft von Mikroorganismen im Darm - bei Kindern mit neurologischen Entwicklungsstörungen oft aus dem Gleichgewicht gerät. Diese Ungleichgewichte können zu Entzündungen und einer gestörten Darmfunktion führen, was sich wiederum auf das Verhalten und die Symptome von Autismus, ADHS und Co. auswirken kann.


Die genaue Zusammensetzung des Darmmikrobioms bei Menschen mit Autismus ist komplex und kann von Fall zu Fall variieren. Es gibt jedoch einige Studien, die auf bestimmte Veränderungen im Darmmikrobiom bei Menschen mit Autismus hindeuten. Diese Veränderungen können auf einen Mangel oder eine Dysbiose (Ungleichgewicht) bestimmter Bakterienstämme hinweisen.


Einige der häufig genannten Veränderungen im Darmmikrobiom zum Beispiel bei Autismus umfassen:

  • Reduzierte Vielfalt: Es wurde festgestellt, dass Menschen mit Autismus eine geringere Vielfalt an Bakterienstämmen im Darm haben können, verglichen mit neurotypischen Menschen. Eine höhere Vielfalt an Bakterien im Darm wird oft mit einer besseren Gesundheit in Verbindung gebracht.

  • Verminderte Menge an bestimmten Bakterienstämmen: Es gibt Hinweise darauf, dass einige Bakterienstämme bei Menschen mit Autismus verringert sein könnten. Beispielsweise wurde eine verringerte Anzahl von Bifidobakterien und Lactobacillus-Stämmen bei einigen Personen mit Autismus beobachtet.

  • Ungleichgewicht der Firmicutes und Bacteroidetes: Die Balance zwischen den beiden Hauptgruppen von Bakterien, Firmicutes und Bacteroidetes, kann bei einigen Menschen mit Autismus gestört sein. Ein Ungleichgewicht in dieser Zusammensetzung wurde mit verschiedenen Gesundheitszuständen in Verbindung gebracht.

Studien zeigen, dass Kinder mit Autismus oder ADHS häufiger unter Darmproblemen wie Reizdarmsyndrom und Verdauungsstörungen leiden, oft begleitet von einem Ungleichgewicht im Darmmikrobiom. Dieses Ungleichgewicht, gekennzeichnet durch eine reduzierte Vielfalt und eine verminderte Anzahl bestimmter Bakterienstämme wie Bifidobakterien, kann zu Entzündungen führen und das Verhalten sowie die Symptome von neurologischen Entwicklungsstörungen beeinflussen.

Probiotika, lebende Mikroorganismen mit positiven Auswirkungen auf die Darmgesundheit, können bei Kindern mit Autismus helfen, Ungleichgewichte im Mikrobiom auszugleichen, Darmprobleme zu lindern und Entzündungen zu reduzieren. Durch die Unterstützung der Darm-Hirn-Achse und die Regulierung des Immunsystems könnten Probiotika nicht nur die Verdauung verbessern, sondern auch positive Effekte auf das Verhalten und die Symptome von Autismus haben.

Nutzen von Probiotika

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die einen positiven Einfluss auf die Darmgesundheit haben können. Durch die Einnahme von Probiotika können die Ungleichgewichte im Mikrobiom ausgeglichen, die Darmfunktion verbessert, Entzündungen reduziert und die Kommunikation entlang der Darm-Hirn-Achse unterstützt werden. Dies kann sich auf die Verdauung, das Immunsystem sowie die Stimmung, das Verhalten und die kognitive Funktion auswirken.


Bei Kindern mit Autismus wurde festgestellt, dass die Zugabe von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln zu ihrer Ernährung zu einer Verringerung der Darmprobleme führen kann. Darüber hinaus wurden einige vielversprechende Hinweise darauf gefunden, dass Probiotika auch das Verhalten und die Symptome von Autismus positiv beeinflussen können.

 

  • Darm-Hirn-Verbindung: Neue Forschungsergebnisse deuten auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Autismus-Spektrum-Störung (ASD) hin. Die Darmmikrobiota, die aus Billionen von Bakterien im Verdauungssystem besteht, kann die Gehirnentwicklung und das Verhalten beeinflussen. Probiotika, nützliche Bakterien, die in bestimmten Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln vorkommen, sollen eine gesunde Darmmikrobiota unterstützen.

 

  • Magen-Darm-Probleme: Viele Kinder mit Autismus leiden unter Magen-Darm-Symptomen wie Durchfall, Verstopfung oder Bauchschmerzen. Probiotika wurden als mögliche Intervention zur Bewältigung dieser Magen-Darm-Symptome untersucht. Indem sie das Gleichgewicht in der Darmmikrobiota wiederherstellen, können Probiotika einige dieser Verdauungsprobleme lindern.

 

  • Regulation des Immunsystems: Probiotika haben die Fähigkeit gezeigt, die Immunfunktion zu regulieren. Einige Kinder mit Autismus haben veränderte Immunreaktionen und erhöhte Entzündungen, die potenziell ihr Verhalten und ihre kognitive Funktion beeinflussen könnten. Indem sie ein ausgewogenes Immunsystem fördern, könnten Probiotika hier einen positiven Einfluss haben.

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Power Biotics von HAPPYHELDEN ist ein Probiotika mit 12 ausgesuchten Bakterienstämmen, welche die Verdauung verbessern, das Immunsystem stärken und zum Gleichgewicht der Darmflora beitragen können. Durch die Einnahme einiger dieser Stämme konnten in diversen Studien eine Verbesserung autistischer Symptome beobachtet werden. Außerdem enthält Power Biotics Inulin, ein Ballaststoff, der sich positiv auf die Verdauung auswirkt und „Futter“ für die „guten“ Bakterien im Darm ist. So ist sichergestellt, dass sich die zugeführten Probiotika auch nachhaltig im Darm ansiedelt und ihre Wirkung langfristig erzielen können. Das gut lösliche Pulver lässt sich individuell dosieren, in verschiedenen Getränken oder Speisen zubereiten. Das natürliche Waldbeeren-Aroma sorgt für einen angenehmen Geschmack. 
Das Produkt wurde mit Experten in Deutschland entwickelt und hergestellt und ist frei von Gluten und Laktose.

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